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Mythos oder Wahrheit?

Mythos 1
Rentenindizes gewichten Emittenten mit der höchsten Verschuldung und somit dem größten Risikopotenzial am stärksten.
Wahrheit 1
Die höchsten Gewichtungen entfallen bei Rentenindizes in der Regel ähnlich wie bei Aktienindizes auf große Blue Chip-Unternehmen.
Mythos 2
Indexmanager sind gezwungen, ineffiziente Indizes zu kaufen und zu verkaufen, die erst zum Monatsende neu gewichtet werden.
Wahrheit 2
Indexfonds werden von Portfoliomanagern verwaltet, die einen flexibleren Anlageprozess verfolgen als die Benchmark, die sie abbilden. So können Zwangskäufe und -verkäufe vermieden werden, und es eröffnen sich Möglichkeiten zur Partizipation am Markt für Neuemissionen.
Mythos 3
Manager von Rentenindizes sind mit hohen Transaktionskosten konfrontiert, da sie im großen Stil handeln müssen, um die jeweilige Benchmark abzubilden.
Wahrheit 3
Wahrheit 3: In der Regel ist der Umschlag von Indexfonds geringer als beim zugrunde liegenden Index und den aktiv verwalteten Portfolios der jeweiligen Kategorie.
Mythos 4
Rentenindizes fehlt es per se an Flexibilität und Agilität. So entgehen Anlegern kurzfristige taktische Chancen oder Möglichkeiten zur Absicherung gegen negative Marktentwicklungen.
Wahrheit 4
Anleger haben die Möglichkeit, aus verschiedenen Indexanlagen wie ETFs ein auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Portfolio zusammenzustellen.
Mythos 5
Der Markt für Rentenanlagen ist zu breit gefächert und eine wirksame Indexierung aufgrund der Fülle an Anleihen somit unmöglich.
Wahrheit 5
ETFs weisen in verschiedensten Bereichen des Rentenuniversums dasselbe Risiko-/Renditeprofil auf wie die jeweilige Benchmark
Mythos 6
Passive und nichtwirtschaftliche Anleger treffen suboptimale Anlageentscheidungen und sorgen so für Verwerfungen, die sich aktive Fondsmanager zunutze machen.
Wahrheit 6
Die These, Indexierung schaffe Ineffizienzen bei der Preisbildung am Markt, lässt sich leicht entkräften, da Indexanlagen am Gesamtmarkt lediglich einen Anteil von rund 2% haben.
Mythos 7
Aktiv verwaltete Anleihenfonds schneiden im Zeitverlauf durchweg besser ab als ihre Benchmark und passive Strategien, indem sie Ineffizienzen am Anleihenmarkt nutzen.
Wahrheit 7
Viele aktive Fonds setzen auf Anlagen in Branchen mit höherem Risiko, um die Benchmark in einem Szenario nach oben tendierender Märkte zu übertreffen, was sich im Falle eines Abwärtstrends ins Gegenteil verkehren kann.
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