Holt die Sparschweine raus!
Am 30.10.2019 ist Weltspartag

Oktober 2019

iShares by BlackRock ist ein weltweit führender Anbieter von Exchange Traded Funds (ETFs), also börsengehandelten Fonds.* Mehr erfahren > 

Als 1924 auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress in Mailand die Einführung des Weltspartags beschlossen wurde, befand sich die Weltwirtschaft im Umbruch. Gerade in Deutschland war damals das Vertrauen in den Wert des Geldes und die Geldwertstabilität nach der Währungsreform von 1923 deutlich gesunken. Das erklärte Ziel war es deshalb den Wert des Sparens zu verbreiten – und das für Erwachsene wie auch für Kinder. Doch auch wenn sich die Rahmenbedingungen seitdem drastisch verändert haben – der Weltspartag hat sich bewährt. So sparen die Deutschen unverändert überdurchschnittlich viel. 56% der Deutschen nutzen jedoch ausschließlich Barmittel wie Giro- und Sparkonten zur Geldanlage. Investments wie Aktien tätigen dagegen nur weniger als 2 von 5 Deutschen (Quelle: Investor Pulse Survey 2018).

Deutsche legen im globalen Vergleich unterdurchschnittlich häufig an

So investieren die Deutschen
Quelle: Investor Pulse Survey 2018

Dabei haben sich die Voraussetzungen in den letzten Jahren grundlegend verändert: Die Notenbanken sorgen bekanntlich mit historisch niedrigen Zinsen für eine florierende Weltwirtschaft. Doch für Privatanleger bedeutet dies gleichzeitig, dass die über Jahre geschätzten Anlageformen wie Sparbücher oder Tagesgeldkonten kaum mehr etwas abwerfen. Betrugen die durchschnittlichen jährlichen Zinsen für Sparkonten 1980 noch 4,6 Prozent, so liegen sie derzeit bei gerade einmal 0,09 Prozent (Quelle: tagesgeldvergleich.net, 17.10.2019).

Nicht nur Bares ist Wahres

Wer Alternativen zu den niedrigen Zinsen sucht, hat es durch die neuen digitalen Optionen heute einfacher als zuvor. Ein Depot lässt sich über verschiedene Ansprechpartner und Kanäle eröffnen, etwa über die eigene Hausbank, bei verschiedenen Onlinebanken oder über ein Gespräch mit einem Finanzberater. Danach können Anleger direkt mit dem Sparen beginnen. Anstatt dabei in Einzelaktien zu investieren, können Anleger ihr Geld in Fondslösungen anlegen. Diese kombinieren eine Vielzahl verschiedener Aktientitel. Der Vorteil: Das Risiko reduziert sich durch die Verteilung. Ein börsengehandelter ETF (Exchange Traded Fund), der etwa den deutschen Aktienindex DAX nachbildet, investiert in die 30 größten Unternehmen Deutschlands gleichzeitig. Wer beispielsweise Von Ende 2003 bis Ende 2018 15.000 Euro in einen DAX ETF investiert hätte, hätte eine jährliche Rendite von 6,7 Prozent erzielt – das eingesetzte Kapital wäre auf 38.577 € gestiegen. Bei einer gleichen Anlage in ein Festgeldkonto, mit dem Durchschnittszins der letzten 15 Jahre von 1,28 Prozent, hätten Sie lediglich 18.153 € erreicht.

                                 Grafik Festgeld
Quelle: BlackRock. Nur für illustrative Zwecke. Jährliche Rendite DAX: Deutsches Aktieninstitut, Dezember 2018. Durchschnittszins Festgeldkonto: www.fmh.de, Zeitraum: Dezember 2003-Dezember 2018. Die Wertentwicklung bezieht sich auf die Vergangenheit. Die vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Berechnung stellt nicht die tatsächliche Wertentwicklung eines Fonds dar, sondern ist nur ein Rechenbeispiel zur Veranschaulichung der angegebenen Kosten.

 

Reicht mein Einkommen
dafür überhaupt aus?

Der Einstieg in eine Geldanlage ist weniger komplex als einige eventuell denken und muss nicht zwangsläufig über eine hohe Einmalanlage erfolgen. Auch über einen Sparplan mit monatlichen Raten ab 25 Euro lässt sich langfristig ein kleines Vermögen ansparen. Mit dem Sparplanrechner von iShares können Anleger je nach individuell verfolgter Strategie einen persönlichen Sparplan zusammenstellen .

So erhalten sie Zugang zu einer Vielzahl unterschiedlicher Märkte und Branchen bei gleichzeitiger Streuung. Es gibt also gute Gründe am Weltspartag über alternative Anlageformen zum Sparbuch nachzudenken.

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Risiken

Das vorliegende Material ist nicht als verlässliche Prognose, Untersuchung oder Anlageberatung zu verstehen und ist weder eine Empfehlung noch ein Angebot für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder für eine bestimmte Strategie. Wir empfehlen nachdrücklich, dass Sie sich vor einer Finanzanlage professionell beraten lassen. Eine Finanzanlage ist typischerweise mit gewissen Risiken verbunden. Der Wert einer Anlage sowie das hieraus bezogene Einkommen können Schwankungen unterliegen und sind nicht garantiert. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht die gesamte investierte Summe zurückerhält. Vergangene Wertentwicklung, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung und sollten bei der Auswahl eines Produkts nicht als alleiniges Kriterium herangezogen werden. Sowohl die Höhe der Steuer als auch ihre Berechnungsgrundlage können sich in der Zukunft ändern, beide sind außerdem abhängig von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Es gibt keine Garantie dafür, dass Investitionen in Finanzmärkten einen wirksamen Schutz gegen Inflation bieten.

Anleger sollten ihre Investmententscheidungen auf Grundlage des laufenden Verkaufsprospekts, der jüngsten Jahresberichte sowie dem Dokument mit den wesentlichen Anlegerinformationen, die auf unserer Website in deutscher Sprache erhältlich sind, treffen. Die wesentlichen Anlegerinformationen zu den einzelnen Fonds finden Sie hier.

*iShares verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung, ein weltweites Angebot von mehr als 800 börsengehandelten Indexfonds (auf Englisch: Exchange Traded Funds, ETFs) und 2 Billionen US-Dollar verwaltetes Vermögen. Die Fonds von iShares profitieren von der Portfolio- und Risikomanagement-Expertise des Vermögensverwalters BlackRock, der im Auftrag seiner Kunden mehr Geld verwaltet als jede andere Investmentgesellschaft (6,96 Billionen US-Dollar verwaltetes Vermögen, 30. September 2019).

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