Mit Elektromobilität in die
Zukunft anlegen


September 2019

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Verkehr und Mobilität werden in Zukunft stärker elektrifiziert, vernetzt und auch autonom sein. Wer als Anleger die Treiber der dafür erforderlichen Technologien ins Portfolio holt, könnte auf die Überholspur wechseln.

 


Es gibt kaum ein Thema, bei dem das Autoland Deutschland so auf Touren kommt, wie bei der Mobilität. Die einen finden, spätestens seit Tesla, Elektromobilität cool, für die anderen ist es der Anfang vom Ende automobiler Individualität. Und die könnten auch nicht einmal falsch liegen.

 Denn global betrachtet sind sich fast alle Experten einig, dass die Zukunft der Mobilität elektrischer sein wird als heute, vernetzter und auch autonomer – aber auch der private Autobesitz immer weiter zurückgehen wird. Ganz andere Modelle der Nutzung von Mobilität werden auf den Plan treten.

Was bringt die Zukunft? 

So hält die Zukunft der Mobilität viel Potenzial für Disruption bereit – auf allen Ebenen. Technologisch werden ganz andere Kompetenzen für elektrisches und autonomes Fahren benötigt, als sie Autobauer heute mitbringen. Diese kommen zusätzlich unter Druck, weil mit dem zurückgehenden Individualbesitz die stückzahlorientierten Geschäftsmodelle untergraben werden.

Schon heute bilden sich neue strategische Allianzen zwischen Technologie-, Software- und Automobilherstellern sowie deren Zulieferern heraus. Für einige Unternehmen, die zum Teil bislang gar nicht der Mobilitätsbranche zugerechnet wurden, ergeben sich ganz neue und attraktive Geschäftsfelder.

Quelle: Roland Berger; Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen Aachen; Statista 2019

Zum Beispiel Halbleiterhersteller. Diesen traut man zu, dass sie auf längere Sicht besonders von den Veränderungen profitieren könnten. Denn moderne Halbleiter sind gefordert, wenn Wechselrichter den Strom von Gleichstrom aus den Akkus in Wechselstrom für die Antriebsmotoren wandeln sollen.

Gleichzeitig finden sich Halbleiter in der Sensorik (z. B. Kameras, Radar, Lidar – „Light Detection and Ranging“, eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung), die auf dem Weg zum autonomen Fahren in immer größerer Anzahl in den Fahrzeugen zur Anwendung kommen. Natürlich profitieren auch Anbieter von Sensortechnologien, interessanterweise aber auf eher kürzere Sicht. Denn langfristig dürften durch Einsatz von künstlicher Intelligenz immer mehr Entscheidungen des autonomen Automobils von immer intelligenteren Softwarelösungen mit dann geringerem Sensoreneinsatz abhängig sein.

Und was bedeutet das?

Das treibt die Erträge von Software- und Hardwareherstellern. Denn zunehmend komplexe Software erfordert auch immer leistungsfähigere Prozessoren. Technologiegiganten, die mit ihrer schieren Größe und enormer Expertise bei der Entwicklung von Soft- und Hardware in den Mobilitätsmarkt drängen, machen es allen Wettbewerbern schwer, auf Augenhöhe zu bleiben.

Die Zukunft der Mobilität bleibt also spannend – nicht nur an den Stammtischen und in den sozialen Netzwerken. Viele Unternehmen stehen in den Startlöchern, um von den neuen Entwicklungen zu profitieren. Und das in unterschiedlichen Zeitintervallen. Das macht auch dieses Thema, das von den übergeordneten Megatrends wie Klimawandel und Ressourcenknappheit, der rasanten Urbanisierung und dem technologischen Durchbruch unterstützt wird, interessant für Anleger.

Wann sich genau welcher Wandel vollziehen wird, ist dabei schwer vorherzusehen. Zu viele Faktoren, darunter auch global unterschiedliche gesetzliche Vorgaben von Abgasgrenzwerten bis zum autonomen Fahren, spielen dabei eine Rolle. Aber auch ganz einfache Phänomene. So rechnen Experten damit, dass sich autonom fahrende Autos am ehesten in Arizona durchsetzen werden. Die simplen Gründe: gutes Wetter mit wenig Störungen und fast nur rechtwinklige Straßen.

*inklusive Plug-In-Hybride und Kleintransporter, ohne Nutzfahrzeuge

Quellen: ACEA, CAAM, InsideEVs, KAIDA; Statista 2019

Schon heute in die Entwicklungen der Zukunft investieren

Wer als Anleger die Chancen einer Anlage in Zukunftstechnologien nutzen möchte, für den könnten Megatrends-ETFs besonders interessant sein: Denn bei diesen werden die Chancen und Risiken eines Marktes, der sich immer weiterentwickelt, kontinuierlich analysiert und die Potenziale für den Anleger immer wieder neu auch mit potenziellen Risiken ausbalanciert. Entdecken Sie unsere Range an Megatrends-ETFs.

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Risiken

Das vorliegende Material ist nicht als verlässliche Prognose, Untersuchung oder Anlageberatung zu verstehen und ist weder eine Empfehlung noch ein Angebot für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder für eine bestimmte Strategie. Wir empfehlen nachdrücklich, dass Sie sich vor einer Finanzanlage professionell beraten lassen. Eine Finanzanlage ist typischerweise mit gewissen Risiken verbunden. Der Wert einer Anlage sowie das hieraus bezogene Einkommen können Schwankungen unterliegen und sind nicht garantiert. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht die gesamte investierte Summe zurückerhält. Vergangene Wertentwicklung, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung und sollten bei der Auswahl eines Produkts nicht als alleiniges Kriterium herangezogen werden. Sowohl die Höhe der Steuer als auch ihre Berechnungsgrundlage können sich in der Zukunft ändern, beide sind außerdem abhängig von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Es gibt keine Garantie dafür, dass Investitionen in Finanzmärkten einen wirksamen Schutz gegen Inflation bieten.

Anleger sollten ihre Investmententscheidungen auf Grundlage des laufenden Verkaufsprospekts, der jüngsten Jahresberichte sowie dem Dokument mit den wesentlichen Anlegerinformationen, die auf unserer Website in deutscher Sprache erhältlich sind, treffen. Die wesentlichen Anlegerinformationen zu den einzelnen Fonds finden Sie hier.

*BlackRock ist der führende ETF-Anbieter weltweit: Mit mehr als 900 ETFs und einem weltweit in ETFs verwalteten Vermögen von mehr als 2 Billionen US-Dollar (BlackRock Global ETP Landscape, Stand: 30. Juni 2019). Keiner anderen Vermögensberatung weltweit wird mehr Geld anvertraut als BlackRock mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt 6,84 Billionen US-Dollar (BlackRock, Stand: 30. Juni 2019).