MINIMUM VOLATILITY UND ESG

Warum Minimum Volatility?

  • Wer Titel sucht, die das Portfoliorisiko verringern können, sollte Unternehmen mit geringer Volatilität ins Auge fassen
  • Minimum-Volatility-Strategien lieferten in der Vergangenheit marktähnliche Renditen, wiesen dabei aber ein geringeres Risiko auf

Die Strategie sollte, absolut gesehen, nicht als risikoarm betrachtet werden und ist möglicherweise nicht für vorsichtige Anleger geeignet.

Kapitalrisiko. Der Wert von Anlagen und die damit erzielten Erträge können ebenso gut sinken wie steigen und sind nicht garantiert. Es besteht deshalb die Möglichkeit, dass ein Anleger den ursprünglich investierten Betrag nicht vollständig zurückerhält.

Kombination mit ESG

Angesichts der steigenden Anforderungen von Interessengruppen und Regulatoren wird es immer wichtiger für Anleger, Nachhaltigkeitsaspekte in ihren Anlageprozess zu integrieren. Die iShares Edge MSCI Minimum Volatility ESG-Strategien wurden entwickelt, um ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) systematisch mit dem Minimum-Volatility-Faktor zu kombinieren.

Diese Informationen sind nicht als Research, Anlageberatung oder Empfehlung in Bezug auf irgendwelche Produkte, Strategien oder ein bestimmtes Wertpapier aufzufassen. Sie dienen nur zu Veranschaulichungs- und Informationszwecken und können sich jederzeit ändern. Dieses Dokument wurde nicht von einer Aufsichtsbehörde oder Wertpapieraufsicht genehmigt. Die in diesem Dokument angesprochenen ökologischen, sozialen und die Unternehmensführung betreffenden („ESG“) Erwägungen können gegebenenfalls die Entscheidung eines Anlageteams über Anlagen in bestimmte Unternehmen oder Branchen beeinflussen. Die Ergebnisse können sich von Portfolios unterscheiden, die in ihrem Anlageprozess keine ähnlichen ESG-Erwägungen berücksichtigen.

Wie das Zusammenspiel funktioniert

Die Strategie zielt darauf ab, das Risiko zu minimieren und zugleich das ESG-Profil des Index zu verbessern sowie die CO2-Bilanz im Vergleich zum Ausgangsuniversum zu reduzieren.

Durch Optimierung der Faktor-Exposures bei gleichzeitiger Berücksichtigung der ESG-Ratings und CO2-Emissionen können Anleger auf eine nachhaltige Faktor-Strategie setzen, deren Faktor-Exposures und Risiko- und Renditeeigenschaften denen traditioneller Faktorportfolios entsprechen.

Bessere ESG-Werte

Höhere ESG-Werte im Vergleich zum übergeordneten Index

Optimierter Ansatz für verbesserte ESG-Ratings

Quelle: BlackRock, MSCI zum 31. November 2019. Nur zur Veranschaulichung.

Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Ratings (ESG) können Einblick in die Effektivität des Managements und die langfristigen finanziellen Aussichten eines Unternehmens geben. Vertreter von unternehmen mit einem höheren Rating (1-10) werden sich im Vergleich zu ihren Branchenkollegen voraussichtlich stärker für nachhaltige Geschäftspraktiken einsetzen.

um 30% reduzieren
Mögliche Reduzierung der CO2-Emissionen gegenüber dem übergeordneten Index
um 20% verbessern
Mögliche Verbesserung des ESG-Scores im Vergleich zum Ausgangsuniversum

Ausführlichere Informationen finden Sie im Dokument „MSCI-Methodik für reduzierte ESG-Zielindizes mit minimaler Volatilität“ auf msci.com. Veröffentlicht im Februar 2020.

 

Reduzierte CO2-Emissionen

Geringere CO2-Emissionen im Vergleich zum übergeordneten Index

Fokus auf geringere CO2-Emissionen

Quelle: BlackRock, MSCI zum 31. November 2019. Nur zur Veranschaulichung. Die Kohlenstoffemissionen werden gemessen. CO2e / $ M Investiert.

PRODUKT INSIGHTS VON MSCI

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