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Das 49. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums

Was wissen wir über das Weltwirtschaftsforum 2019?

Verlustrisiko. Alle Finanzanlagen sind mit einem gewissen Risiko verbunden. Daher werden der Wert der Anlage und der damit erzielte Ertrag schwanken, und der ursprüngliche Anlagebetrag kann nicht garantiert werden.

Der Artikelinhalt stammt von der Webseite des Weltwirtschaftsforums. Die geäusserten Ansichten stammen vom Weltwirtschaftsforum, Stand 7. Januar 2019

Wo findet das Weltwirtschaftsforum statt?

Davos-Klosters, Switzerland

Wann findet es statt?

23-26 January 2019

Wer nimmt am Forum teil?

Mehr als 3.000 führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, internationalen Organisationen, Gesellschaft, Hochschulen sowie den Bereichen Medien und Kunst.

Prominente Teilnehmer 2018

Theresa May (Premierministerin Grossbritanniens)
Donald Trump (Präsident der USA)
Angela Merkel (Bundeskanzlerin von Deutschland)
Paolo Gentiloni (ehemaliger Ministerpräsident Italiens)
Justin Trudeau (Premierminister Kanadas)
Narendra Modi (Premierminister Indiens)
Emmanuel Macron (Präsident von Frankreich)
Michel Temer (ehemaliger Präsident von Brasilien)
Jean-Claude Juncker (Präsident der Europäischen Kommission)
Mauricio Macri (Präsident von Argentinien)
Christine Lagarde (Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) )
Antonio Guterres (Generalsekretär der Vereinten Nationen)
Jim Yong Kim (Präsident der Weltbank)
King Felipe VI (König von Spanien)
King Abdullah II Ibn Al Hussein (König des haschemitischen Königreichs von Jordanien)

Prominente Teilnehmer 2019

Als Repräsentanten der Spitzenpositionen in Regierungen, Unternehmen, Zivilgesellschaft und Hochschulen weltweit nehmen folgende Persönlichkeiten an dem jährlichen Treffen 2019 teil:

Politische Führer
Ueli Maurer (Bundespräsident der Schweiz)
Shinzo Abe (Premierminister Japans)
Jair Bolsonaro (Präsident von Brasilien)
Angela Merkel (Bundeskanzlerin von Deutschland)
Wang Qishan (Vizepräsident der Volksrepublik China)
Giuseppe Conte (Ministerpräsident von Italien)
Pedro Sanchez (Ministerpräsident von Spanien)
Barham Salih (Staatspräsident des Irak)
Mohammad Ashraf Ghani (Präsident von Afghanistan)
Sebastian Kurz (Bundeskanzler von Österreich)
Ivan Duque (Präsident von Kolumbien)
Abiy Ahmed (Ministerpräsident von Äthiopien)
Leo Varadkar (Premierminister von Irland)
Benjamin Netanyahu (Ministerpräsident von Israel)
Faiez Al Serrag (Ministerpräsident von Libyen)
Mark Rutte (Ministerpräsident der Niederlande)
Jacinda Ardern (Premierministerin von Neuseeland)
Erna Solberg (Ministerpräsidentin von Norwegen)
Rami Hamdallah (Premierminister von Palästina)
Martin Alberto Vizcarra Cornejo (Präsident von Peru)
Paul Kagame (Präsident von Ruanda)
Cyril M. Ramaphosa (Präsident von Südafrika)
Yoweri Kaguta Museveni (Präsident von Uganda)
Nguyen Xuan Phuc (Premierminister von Vietnam)
Emmerson Mnangagwa (Präsident von Simbabwe)

Persönlichkeiten aus Königshäusern

Prinz William, Duke of Cambridge

Gewinner des Crystal Award

Mit dem Crystal Award werden Personen ausgezeichnet, die die Kultur nutzen, um positive Veränderungen zu bewirken

Sir David Attenborough (Dokumentarfilmer und Naturforscher)
Marin Alsop (Dirigentin)
Haifaa Al-Mansour (Regisseurin)

Führende gesellschaftliche Persönlichkeiten

Yasunobu Aihara (Generalsekretär des japanischen Gewerkschaftsbunds)
Sharan Burrow (Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbunds)
Winnie Byanyima (Geschäftsführerin von Oxfam International)
Jennifer Morgan (Geschäftsführerin von Greenpeace International)
Denis Mukwege (Gründer der Panzi Foundation, Friedensnobelpreisträger 2018)
Kenneth Roth (Geschäftsführer von Human Rights Watch)
Marco Lambertini (Generaldirektor des WWF International)
Delia Ferreira Rubio (Vorsitzende von Transparency International)
Maria Ressa (Leiterin und leitende Herausgeberin von Rappler.com)
Debbie Stothard (Generalsekretärin der International Federation for Human Rights)
Luca Visentini (Generalsekretär des Europäischen Gewerkschaftsbunds)
Co-Vorsitzendes des Jahrestreffens 2019
Basima Abdulrahman (Gründerin und Chief Executive Officer, KESK Green Building Consulting)
Juan David Aristizabal (Gründer, Los Zúper)
Noura Berrouba (Mitglied des Governing Body, European Youth Parliament)
Jim Yong Kim (Präsident, Weltbank)
Julia Luscombe (Director, Strategic Initiatives, Feeding America)
Mohammed Hassan Mohamud (Zonal Chairman, Flüchtlingslager Kakuma)
Satya Nadella (Chief Executive Officer, Microsoft)
Akira Sakano (Chair, Board of Directors, Zero Waste Academy Japan)

Zu den Co-Vorsitzenden

Wie lautet das Thema in diesem Jahr?

Globalization 4.0: Shaping a Global Architecture in the Age of the Fourth Industrial Revolution (Globalisierung 4.0: Gestaltung einer globalen Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution)

Die Weichenstellung für die künftige globale, regionale und industrielle Entwicklung wird Anfang 2019 im Kontext nie zuvor dagewesener Unsicherheiten und Kontroversen stattfinden. In einer Welt, die angesichts eines sich vollziehenden tiefgreifenden Wandels im Krisenmanagement-Modus ist, werden wir den Geist von Davos nutzen, um gemeinsam konstruktiv die Weichen für die Zukunft zu stellen.

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Die weltweiten geopolitischen, wirtschaftlichen und ökologischen Aussichten lassen sich am besten mit dem Wort „Transformation“ ausdrücken. Wir sind auf dem Weg von einer auf gemeinsamen Werten basierenden Weltordnung hin zu einer „multikonzeptionellen“ Welt, die durch das Bestreben unterschiedliche Ziele verfolgender Akteure, eine neue globale Architektur zu erschaffen, geprägt wird. Wir leben in einer Welt, die sich in ihrer Entwicklung mit neuen planetaren Grenzen konfrontiert sieht. Wir treten in die Phase einer vierten industriellen Revolution ein, die durch fortschrittliche Technologien aus den Bereichen Physik, Digitalisierung und Biologie gekennzeichnet ist. Durch das Ineinandergreifen dieser Technologien werden in einem in der Geschichte der Menschheit bisher nie dagewesenen Tempo und Ausmass Innovationen geschaffen. Zusammengenommen führen diese Transformationen dazu, dass sich die Art und Weise ändert, wie Menschen, Regierungen und Unternehmen sich untereinander und gegenüber der Welt insgesamt verhalten. Kurz gesagt: Wir nähern uns rasant einer ganz neuen Phase der globalen Zusammenarbeit, der Globalisierung 4.0.

Aber werden wir bereit sein, die mit der Globalisierung 4.0 einhergehenden Veränderungen anzunehmen und gemeinsam neue Chancen für die Menschheit zu kreieren? Oder wird die Globalisierung unter einer Vielzahl geopolitischer, wirtschaftlicher und ökologischer Krisen leiden, die multilaterale Institutionen belasten und Bemühungen um eine Zusammenarbeit zur Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft behindern? Für Fortschritte bedarf es in jedem Fall einer Plattform, die angesichts konkurrierender und zunehmend miteinander konfligierender Werte und Ziele von Staaten, Wirtschaftszweigen und Gesellschaften die Rolle eines ehrlichen Vermittlers einnimmt.

Erfahren Sie mehr über die BlackRock-Megatrends

Als internationale Organisation für öffentlich-private Kooperation wird das Weltwirtschaftsforum seine Möglichkeit, die Akteure an einen Tisch zu bringen, sein gesellschaftliches Engagement, seine Eigenschaft als Einblicke generierende Institution und seine Plattformtechnologie dafür einsetzen, einen neuen Rahmen für die weltweite Zusammenarbeit zu gestalten. Beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum wird es schwerpunktmässig um die strategischen Folgen der Globalisierung 4.0 sowie ihre zukünftigen Auswirkungen auf die globale Zusammenarbeit und die vierte industrielle Revolution gehen.

Das Programm in Davos verfolgt das Ziel, die Konzepte „Systems Leadership“ und „Global Stewardship“ voranzutreiben und dabei der Realität einer komplexen, „multikonzeptionellen“ Welt Rechnung zu tragen. Vor diesem Hintergrund liegen dem anstehenden Jahrestreffen die folgenden fünf Arbeitsgrundsätze zugrunde:

  1. Ein gemeinsamer Dialog unter Einbeziehung aller Interessengruppen ist unerlässlich.
  2. Die Globalisierung muss verantwortungsvoll vonstattengehen und nationale wie regionale Belange berücksichtigen.
  3. Angesicht fehlender multilateraler Zusammenarbeit bedarf es einer besseren internationalen Koordination
  4. Um die grössten globalen Herausforderungen meistern zu können, müssen Wirtschaft, Regierungen und die Gesellschaft an einem Strang ziehen.
  5. Globales Wachstum muss durch Inklusion und Nachhaltigkeit geprägt sein.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Über die Social-Media-Kanäle des Weltwirtschaftsforums erhalten Sie aktuelle Informationen über das Jahrestreffen.

 

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